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Mittwoch, 26. November 2008 |
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Marubis investiert mit großem Erfolg in eine wahre Wachstumsbranche.
Denn Marubis hat Dank Ihrer Spende dafür gesorgt, dass in Indien mittlerweile mehr als 2 ha. Mangrovenwald wiederaufgeforstet werden. In 2007 entstand der erste Marubiswald auf einer Fläche von 1 ha.
Der Wachstumserfolg war sehr schnell sichtbar und so beschlossen wir, einen weiteren neuen Mangrovenwald entstehen zu lassen. So können wir nun auf bereits 2 von uns geförderte Mangrovenwälder mit einer Gesamtfläche von mehr als 2 ha stolz sein.
Was hat sich nun das Jahr über bei den Marubis Mangrovenwäldern getan?
Bei Marubiswald 'I' waren es überwiegend „Wartungsarbeiten“.
Die Zäune, die die Mangroven gegen den Wildverbiss von frei lebenden Kühen und Ziegen schützen, wurden überprüft, instandgesetzt und teilweise erneuert. Kanäle wurden von den Ablagerungen durch den Monsun „gereinigt“, so dass das Wasser wieder ungehindert zu- und ablaufen kann. Samen wurden gesammelt und zu den Baumschulen gebracht. Dort wurden über 6000 Setzlinge heran gezogen. Pflanzen die groß genug waren, wurden ausgepflanzt. Die Aufklärung der Bevölkerung wird vorangetrieben und vor allen Dingen das Unterrichten und Aufklären der Kinder in Schulen und anderen Einrichtungen nimmt einen großen Teil des Projektes in Anspruch. Denn die Kinder sind die Erwachsenen von morgen, denen jetzt bereits die Bedeutung von Mangroven und die Wichtigkeit des Projektes nahegebracht werden müssen, damit es auch zukünftig noch Mangrovenwälder gibt.
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| Marubis 'II' ist im Entstehen:
Neue Flächen werden sondiert und vorbereitet. Dies geschieht in einer neuen Gegend, an der Mündung des Flusses Ambuliyar Die Flächen werden wie bei Marubis I gegen Wildverbiss mit Zäunen geschützt. Diese müssen in Handarbeit gebaut werden. Eine neue Baumschule wurde errichtet. Samen und Stecklinge werden gesammelt. Teilweise werden Stecklinge und Jungpflanzen aus der Baumschule von Marubis I hierher gebracht und weiter kultiviert. Neue Jungpflanzen werden heran gezogen. Es werden nicht nur „Altbestände“ geschützt sondern es werden auch ganze Flächen wieder neu angepflanzt. Auch in diesem Gebiet wird die ansässige Bevölkerung in das Projekt eingebunden und geschult. Wie auch bei Marubis I steht die Bevölkerung hinter dem Projekt. Da wo einst ausgedehnte Mangrovengebiete waren und durch Raubbau und Naturkatastrophen zerstört wurden, entstehen Dank ihrer Spende nun wieder neue Mangrovenwälder zum Schutz der Küsten und als Brutstätte unzähliger Meerestiere.
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